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1964: in Salzburg / Österreich geboren. Als Künstler im wesentlichen
Autodidakt. Freischaffender Bildender Künstler seit 1985. |
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1985 - 1990: Erste Begegnung mit dem Maler David
Garde. Bernd Horak nimmt
Unterricht in Akt,- und Portraitmalerei. Inspiriert von der Malerei der Flämischen
Schule, der Surrealisten und der Wiener Schule des Phantastischen Realismus,
malt Horak bis 1990 vorwiegend Bilder
des metaphysischen Genres.
Förderpreis der Stadt Salzburg. Stipendium zum Besuch der Internationalen
Sommer-akademie für Bildende Künste. Mit Unterbrechungen und ohne
Abschluss studiert er bis 1990 Kunst bei David
Garde (Salzburg), Jörg Immendorff
(Düsseldorf) und Christian
Ludwig Attersee (Wien). |
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2000 - 2001: Aufenthalte in den USA. In Los Angeles
entsteht die Grafikserie The
Amazing Smileys. Neben
den Smilys entstanden u.a. die Werkserien "The True
Human Beeing" und "Prototypes", die Horak auf Einladung einer
Galerie in San Franzisko ausstellt. Als Marke Horak" mittlerweile
etabliert, entstehen Synergien in Form von "Kunst am Bau - und "Kunst
im öffentlichen Raum". Teilnahme am Kunst & Kuh-Projekt,
Salzburg und Beteiligung am "Canon
Digital Creators Contest"
in Japan, sowie zahlreiche Ausstellungen,- vorzugsweise in
Deutschland und den USA. |
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1991
- 1995: Bildfindungsprozesse,
Aktionskunst, Theater- und Performance-Inszenierungen, Kurzfilme und Musik.
Horak vernichtet und übermalt den Großteil seines bisher
geschaffenen Oeuvres im Rahmen teilöffentlicher, - meist theatralisch
inszenierter Shows. Erste
internationale Ausstellungserfolge,
vor allem in Deutschland. Videofilme entstehen im Zuge inszenierter Multimedia-Shows ("Futurum
Senex" und "Apfelmännchen"). Futurum Senex,
und Introduce myself zählen hierbei zu den erfolgreichsten
Produktionen. Aufenthalte
in Griechenland und Süd-amerika.
Ausstellungen in Peking und Shanghai.
Die Werkserien Wahnfrieds
schwarze Kopfgeburten
und Mechanoid entstehen. 1995 entsteht Bernd Horaks bis-lang umstrittenstes Multimedia-Werk, - "The
Biotronicxs-Performance".
Ausstellungen in Luxemburg, England und Deutschland folgen. |
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2002 - 2004: Auf der Karibikinsel
Saint Martin (Franz. Antillen)
entsteht im Winter des Jahres 2002/2003 die Werkserie "Mimikry".
Horak erarbeitet auf Saint Martin über 40 Werke auf Papier und stellt
diese Serie in Österreich und Deutschland zur Schau. Nach einer Überschwemmung
im Mondsee-Atelier, bezieht er in der Stadt Salzburg ein Loft-Atelier. 2003
und 2004 präsentiert Horak die Werkserien "Der Lauf der Dinge".
Anlässlich "20 Jahre
Horak-Kunst" erfolgt
im Jahr 2003 eine erste Retrospektive in der Galerie "kunst.im.puls, Salzburg. Ausstellungen
in Berlin, Hannover und Frankfurt/Main. 2004 wird der Bildband "Horak-retrospect",-
eine umfassende Publikation zu Leben und Werk, vorgestellt. Aufenthalt in China
(Hong Kong),- eine 23 Blatt umfassende Skizzenserie entsteht. Erste Experimente mit der "Farbe" Wein
(Vinorell). Bernd Horak versucht
die Farbe von Rotwein haltbar zu gestalten... .
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1996 - 1997: Computergenerierte
Grafikserien in Ver-bindung
mit Malerei entstehen. Des Künstlers Sujet,- die humorvoll angereicherte
Verbindung von Mensch, Tier und Technik,- so darf man heute behaupten, entwickelte sich in dieser Zeit als das Hauptsujet des Allrounders Bernd Horak. Der
Künstler bezieht ein neues Atelier im ober-österreichischen Salzkammergut.
Konstruktives Netzwerk im Zuge von, "Kunst und Wirtschaft",
erweisen sich als inspirative Synergie und animieren Horak im Jahr 1997
zum Schaffen wahrer Bilderfluten. |
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2005 - 2007: Ende des Jahres 2004 arbeitet Horak an mehreren
Bilderserien im Salzburger Atelier, die als "Ad Hoc - Multiversum"
vorgestellt werden. Ausstellungen
in Nürnberg, Berlin,-
Grossgemälde im Mosaik-Stil für namhafte Weltkonzerne in Köln und Wien
(Procter & Gamble, Canon, etc.) sowie Beteiligung am Salzburger Klangpunkte-Projekt runden das Jahr 2005 ab. Einreichung des Markenschutzes für Vinorell (Malerei mit purem Rotwein). Publikation des Bildbandes
"Bernd Horak - Das Kunstmultiversum". |
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1998 - 2000: Aufenthalte in London, Frankfurt und Karlsruhe. Gestaltungsaufträge
für CD-Booklets und Cover-illustrationen für heimische "Cross-Over-Bands". Inspiriert von den
Reisen und den Ausstellungstouren verfeinert Horak seine Bildsprache. Vorallem der subtile Humor, -der Witz gepaart mit feinsinniger Kritik,
der in seinem Werk bis dato Präsenz findet, sorgt bei den Betrachtern
für positive Kritik. Einladungen zur Umsetzung diverser Projekte für "Kunst im
öffentlichen Raum". Der Bilderausstattung zahlreicher Hotels in Deutschland
folgen Ge-staltungsaufträge für Beleuchtungselemente.
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2007-2008: Gestaltungsauftrag der SALK (Salzburger Landeskliniken) zur künstlerischen Ausstattung von Spezialbereichen des onkologischen Institutes. Erfolg-reiche Vinorellpräsentationen u.a. in der Miele
Galerie Salzburg, den int. Weinmessen VinAustria und Vinova (Salzburg/Wien). Das
Österreichische Patentamt zu-erkennt die Marke - Vinorell - einerseits als Wort- und Bildmarke,- andererseits als erster rechtlich geschützter Kunststil. Horak ist Protagonist des Vinorells. Vinorell ist mittlerweile etabliert
und wird international als Exklusivität vermarktet. Aktionsmalerei u.a. mit dem deutschen Medienstar und Choreographen Detlef
D! Soost. Die Werkserien "Bewegung",
"Quer" und "Geschichten
einer modernen Poesie"
sind im entstehen. Kooperation mit dem südsteirischen Winzeraufsteiger
"Weinhof Johannes Rauch". Die spezielle Wein-Serie "Vino Vitalis"
wird vor-gestellt und Horak entwickelt die Flaschen-Labels mit Vinorell. Ausstellungen u.a. in Wien,
Salzburg, Berlin, Bonn, Saarbrücken. Der Projektabschluss des Gestaltungs-auftrages "SALK" erfolgt
im April 2008. |
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